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Hormontherapie - das Blatt wendet sich

Hormontherapie in den Wechseljahren verursacht Brustkrebs

--- diesen Unsinn haben deutsche Journalisten in die Welt gesetzt

 
Vor 15 Jahren gab es riesige Schlagzeilen, dass die Östrogentherapie in den Wechseljahren angeblich Brustkrebs auslösen würde. In der Folge wurden um 90% weniger Hormonpräparate verordnet, viele Präparate wurden aus dem Handel genommen, weil es sich für die Pharmafirmen nicht mehr rechnete.

 

Hintergrund war damals eine amerikanische Studie, in der ein Hormongemisch aus Pferde-Urin als "Östrogen" bezeichnet wurde und außerdem ein Gelbkörperhormon verwendet wurde, von dem bekannt ist, dass es Zellteilungen anregt. Die schlechten Ergebnisse wurden unkritisch auf jegliche Östrogengabe übertragen und dann von Journalisten, die auf eine reißerische Schlagzeile aus waren, in die Welt hinausposaunt.

 

Jetzt gibt es überzeugende Studienergebnisse, die zeigen, dass die in Europa übliche Form der Hormontherapie mit reinem Östrogen (meist aus pflanzlichen Grundstoffen) eine massive Schutzwirkung vor mehreren schweren Erkrankungen bietet:

Darmkrebs

Brustkrebs

Alzheimer

Diabetes   

Osteoporose

- allesamt unter und nach einer Hormontherapie in den Wechseljahren viel seltener.

Der Verfasser der amerikanischen Studie hat sich 2016 in der sehr renommierten Wissenschaftszeitung "NATURE" für den Missbrauch seiner Daten entschuldigt. Leider hatte keiner der Journalisten, die damals die Krebsangst verbreitet haben, die Eier in der Hose, sich ebenfalls für seine schlampige Recherche zu entschuldigen.

Also: Östrogene sind in der Hand des Facharztes ein Segen für die Frauen!

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Am 21.2.2018 wie immer im Gasthof LOERS in MG-Venn

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15 Jahre lang wurde die Hormontherapie in den Wechseljahren verteufelt, weil sie angeblich Brustkrebs auslösen würde. Jetzt dreht sich die wissenschaftliche Meinung sehr schnell und sehr deutlich!

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