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Brustkrebs durch hormonelle Verhütung??

Das Deutsche Ärzteblatt schrebt im Dezember 2017, dass eine Studie veröffentlicht wurde, nach der hormonelle Verhütungsmittel, also Pille und drei-Monats-Spritze möglicherweise das Risiko für Brustkrebs erhöhen könnten.

Diese Daten sind schwierig zu interpretieren, insbesondere, weil bei Frauen unter 35 Jahren von 2 Brustkrebsfällen auf 100.000 Frauen gesprochen wird. Eine so kleine Zahl lässt sich statistisch nur sehr schwer nachweisen.

Es steht die Vermutung im Raum, dass Verhütung generell das Brustkrebs-Risiko erhöht, weil schon lange bekannt ist, dass steigendes Alter beim ersten Kind das Risiko erhöht. Möglicherweise ist also nicht "die PIlle" schuld, sondern das älter werden während der Pillen-Einnahme.

Wir werden Sie informieren, sobald belastbare Informationen vorliegen.

Bitte nehmen Sie Ihre Pille erst mal weiter und besprechen Sie ggf. Alternativen (Kupfer-Spirale?), bevor Sie die Pille absetzen!

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Experten fordern: "Brustultraschall in die Früherkennung aufnehmen"

Die DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall) und insbesondere Herr Prof. Hackelöer fordern, die Brustkrebs-Frühereknnung zu verbessern und den Brustultraschall ins Programm aufzunehmen.

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